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<pre>Dementsprechend entspannt können die Hauptstädter ins Duell mit Leipzig gehen und die Saison vor heimischer Kulisse ausklingen lassen. Aktuell liegt das Team von Pal Dardai auf dem zehnten Tabellenrang und gehört nach Platz sechs in der Vorsaison zu den kleinen Enttäuschungen der Saison.  <p> Zwar lassen sich die seither verlässlich auf den Verein einprasselnden Niederlagen mit der Güteklasse der beehrten Teams aus Dortmund, Köln, München, Berlin und Leverkusen erklären; in Sinsheim wird den Adlerträgern nun mit Sicherheit aber nicht weniger abverlangt.  <p>  So hatte die selbstbewussten Kraichgauer zuletzt gegen Ingolstadt weder der frühen Rückstand noch ein verschossenen Strafstoß von Andrej Kramaric nennenswert aus der Ruhe bringen können. <p> Nichtsdestotrotz geht der HSV mit neuem Selbstvertrauen in den kommenden Spieltag. Dort steht zu Hause das Nord-Derby gegen Werder Bremen auf dem Programm. <p>  Nur sechs Mal konnte Frankfurt bei der „Alten Dame“ gewinnen. Den letzten Sieg im Olympiastadion feierten die Hessen im November 2009. Seitdem gab es für die Eintracht in Berlin nichts zu holen. Vier Pleiten mit einem Torverhältnis von 1:10 sind alles andere als ein Ruhmesblatt.  </pre>


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<pre>Zuvor hatte sich der Sport-Club zu einem 2:1 gegen Hoffenheim gequält. Langeweile gibt es im direkten Duell übrigens auch kaum. In 13 der letzten 18 Partien trafen beide Klubs, seit 2011 gab es im Schwabenland nur zweimal weniger als drei Treffer.  <p> Bei den Fohlen ist die Defensive das ganz große Problem, schon 60 Mal hat es im eigenen Kasten eingeschlagen. Mickrige siebenmal wurde insgesamt gewonnen, in Form kam das Team also nie.  <p>  Dank des gewachsenen Selbstvertrauens, der großen taktischen Flexibilität und dem enormen Kampfgeist sollte nun sicherlich auch in Niedersachsen etwas möglich sein; wenngleich das ausgedünnte Personalkarussell auf gewisse Schattenseiten des letzten Aspekts verweisen. <p> Nichtsdestotrotz wird die abschließende Begegnung vor der Weihnachtspause zwischen Hertha BSC und Darmstadt am Mittwoch (20:00 Uhr) planmäßig über die Bühne gehen. Schließlich, so Hertha-Manager Michael Preetz, sei dies ein „Zeichen, dass wir nicht vor dem Terror in die Knie gehen“. <p>  für mich geht die eklatante Auswärtsschwäche der Gäste weiter, Bochum baut auf die Unterstützung seiner Anhänger. Daher gehe ich mit den Hausherren und empfehle einen Heimsieg.  </pre> 


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<pre> Video: Noch-HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer steht medial im Kreuzfeuer der Kritik. (Quelle: YouTube/SPORT1)  <p> Nach einer kurzen Durststrecke im Frühjahr gehören offensivstarke Heimspiele der alten Dame schließlich schon seit längerem wieder zum guten Ton.  <p>  Da es der BVB zeitgleich jedoch gegen Bremen mit der zweitschlechtesten Abwehr der Liga zu tun bekommt, müsste dieser Kantersieg seinem Namen tatsächlich alle Ehre machen: Schätzungsweise dürfte es sich ab dem siebten Treffer lohnen, sich über den Zwischenstand in Dortmund zu informieren. <p>  Der FC Bayern hat sich mit einem sehr späten 2:1 gegen RB Leipzig wieder einmal einen Erfolg erspielt, ob dieser nun weitere Kräfte freisetzen kann? Auswärts, inklusive Champions League, verloren die Münchner zuletzt dreimal. <p>  Das Positive an den letzten beiden Hoffenheimer Auftritten ist die Tatsache, dass es spielerisch bestens funktioniert. Sowohl gegen Freiburg als auch in Düsseldorf war die TSG die spielbestimmende Mannschaft.  </pre>


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<pre> Ein Resümee, das rückblickend auf den Spielverlauf des Oberbayern-Derbys doch etwas überraschend anmutete. Immerhin war es blassen Bayern erst in der Nachspielzeit gelungen, die Weichen durch einen Doppelschlag (Torschützen: Vidal, Robben) noch auf Sieg zu stellen.  <p> Bei Köln gegen Leipzig treffen zwei im Jahr 2023 noch ungeschlagene Teams aufeinander, die wissen, wo das Tor steht. Einen Sieg, zwei Remis und ein Torverhältnis von 8:2 kann der Effzeh aufweisen, die Ostdeutschen zwei Siege und ein Unentschieden (9:3).   <p> Kurzum: Diese Partie könnte schnell an Fahrt aufnehmen und sich zu einem echten Torfestival entwickeln. Der HSV bringt seine Offensivkraft und die gute Bilanz im Derby ein, während St. Pauli durch Kampfgeist und Comeback-Qualitäten jederzeit für eine Überraschung gut ist. <p>  Sieht man sich die jüngere Fluktuation beim Bundesliga-Dino an, dann ist der HSV-Trainerjob ein Schleudersitz, der in der Regel recht bald ausgelöst wird.  <p> Doch bislang war von dieser Torgefährlichkeit nur sehr wenig zu sehen. Da ist einerseits den beiden starken Gegnern geschuldet — Hoffenheim und Bayern — andererseits aber auch der neuen defensiven Grundausrichtung.  </pre>


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<pre> Infolge der neuerlichen Suspendierung von Aubameyang hat der BVB mittlerweile sogar noch eine zusätzliche Baustelle zu beackern; dessen offenbar kalkulierte Undiszipliniertheiten lassen vermuten, dass der Gabuner schon in absehbarer Zeit auf der Insel kickt.  <p> Nach vier Pleiten in den jüngsten fünf Heimspielen sollten nun auch die Adlerträger von dieser extremen Schwäche des kommenden Gegners profitieren:  <p>  Dass dann in Leipzig obendrein auch noch Wallace seine Torgefährlichkeit unterstrich, hat den hervorragenden Eindruck der Neuzugänge komplettiert — der eigentlich als Perspektivspieler verpflichtete Brasilianer machte sich gleich beim Startelf-Debüt um den Klassenerhalt verdient. <p>  Dabei, so Schaaf, gehe es jedoch nicht darum, den Laden komplett umzukrempeln. Vielmehr sei es nun wichtig, vorsichtig an den Stellschrauben zu drehen, um die Mannschaft nicht zu verunsichern oder im schlimmsten Fall eine negative Reaktion zu provozieren.  <p> Auch am vergangenen Wochenende hatten die Bundesliga Experten der Wettfreunde mit ihren Kombiwetten Tipps nicht allzu viel Glück.  </pre>


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