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<pre>Der zwischenzeitliche Kantererfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen das unterklassige Morlautern bleibt bis hierhin nur eine Randnotiz.  <p> Hauptverantwortlich für den Höhenflug der Truppe von Kenan Kocak sind dabei fraglos die ungemein stabilen Defensivleistungen. Mit bis hierhin nur 18 Gegentreffern stellt der SVS die beste Defensive der Liga und dürfte sich am 2Spieltag auch für den Tabellenführer als harte Nuss erweisen.  <p>  Mit der nur 17 Tage vor der Saisoneröffnung erfolgten Entlassung von Verbeek rangen sich die Bosse zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt zu einem Trainerwechsel durch. Fortan könnte sich nun jedoch zeigen, dass bisweilen auch unkonventionelle Maßnahmen reiche Früchte tragen können. <p> fürths Trainer Janos Radoki wirkt nach zwei geschlagenen Schlachten schon etwas konsterniert. <p>  Schließlich konnte Regensburg immerhin sieben der ersten zwölf Heimspiele für sich entscheiden und liegt in der Heimtabelle auf einem guten sechsten Platz.  </pre>


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<pre>Trotz einer 2:0-Führung bis zur 56. Minute konnte der HSV auch das fünfte Pflichtspiel in Folge nicht gewinnen (2U, 3N). Die Verantwortlichen reagierten und setzten Steffen Baumgart vor die Tür. Ein neuer HSV-Coach steht noch nicht fest.  <p> Damir Buric muss für die Heimpartie ohne Mathis Bolly (muskuläre Probleme), Balazs Megyeri (Schulterverletzung), Sercan Sararer (Adduktorenverletzung) und Nik Omladic (Fußsohnenverletzung) auskommen.  <p>  Bei den Ingolstädtern melden sich gar alle Profis für das wichtige Heimspiel einsatzfähig. <p> Die Lauterer Personalsituation bleibt zudem angespannt. Daniel Halfar (Hüftprobleme), Kacper Przybylko (Fußverletzung), Giuliano Modica (Muskelfaserriss), Patrick Salata (Außenbandriss im Knie) und Mads Albaek (Schambeinreizung) stehen allesamt nicht für die Partie zur Verfügung. <p>  Mit insgesamt nur drei Saisonsiegen rangiert der FCH vor der 1Runde auf dem drittletzten Tabellenplatz und gehört damit zu den großen Enttäuschungen der Hinrunde.  </pre> 


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<pre> Eine ausgewachsene Verletztenmisere hat der achtfache DDR-Meister indes nicht zu beklagen. für die Partie im Frankenland muss Uwe Neuhaus einzig ohne Sören Gonther (Kreuzbandriss) und Pascal Testroet (ebenfalls Kreuzbandriss) planen.  <p> Während die bislang enttäuschenden Schanzer (erst sieben Punkte) auf dem Relegationsrang 16 stehen, rangieren die Lilien (15) als Tabellen-in nächster Nähe zu den Aufstiegsplätzen.  <p>  In den insgesamt zehn Vergleichen musste der SV überhaupt noch keine Heimniederlage gegen den FCK einstecken und kassierte in den vier Spielen vor heimischer Kulisse erst zwei Gegentreffer. <p>  Nach den Erfolgen der jüngsten Wochen ist der VfL mittlerweile im oberen Tabellendrittel angekommen und steht vor dem Duell am 3Spieltag mit Greuther fürth nicht mehr unter Druck. für die fürther hingegen geht es im Kampf gegen den Abstieg noch um alles. <p>  Die letzte Begegnung am 15. Spieltag der laufenden Saison endete nach einem rassigen Schlagabtausch mit 3:3.  </pre>


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<pre> Leitls Aufgabe muss es daher sein, die Führungskräfte so schnell wie möglich wieder in die Spur zu bringen. Andernfalls droht nicht nur am Freitag gegen die Lilien, sondern auch am Saisonende ein Fiasko – namentlich der folgenschwere Absturz in Liga 3.  <p> Nach der 1:2-Niederlage am letzten Spieltag gegen Sandhausen hat das Team von Torsten Frings den Anschluss an die Aufstiegszone endgültig verloren und rangiert aktuell nur noch drei Zähler vor den Abstiegsplätzen. Die Partie in Berlin könnte für Frings daher bereits zum Endspiel werden.   <p> Gerade diese eklatante Schwäche lässt uns vermuten, dass Union nun auch das Heimspiel gegen die Eintracht verbockt — die (Achtung: Torwette) sich im Berliner Osten wohl endlich einmal mehr als nur einen Treffer erhoffen kann. <p>  für Jahn Regensburg entwickelt sich die Saison mehr und mehr zum erwarteten Überlebenskampf. Nach sechs Spieltagen hat der Aufsteiger bereits vier Niederlagen auf dem Konto und befindet sich nach der Pleite gegen Dresden nur noch auf dem 15. Tabellenplatz.  <p> Nach der 1:2-Niederlage gegen Holstein Kiel findet sich der Traditionsverein auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder und steckt vor der schwierigen Aufgabe in Sandhausen in einer handfesten Krise.  </pre>


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<pre> Hannover blieb dagegen auch im elften aufeinanderfolgenden Zweitligaspiel ungeschlagen. Allerdings kamen die Remiskönige der Liga (10 Unentschieden in 27 Spielen) mal wieder nicht über eine Punkteteilung hinaus. Die Nullnummer gegen Magdeburg war das achte Remis allein in den besagten letzten elf Begegnungen. Auswärts sind die Roten seit fünf Spielen unbesiegt (3S, 2U) und haben die letzten beiden auf Schalke und in Nürnberg (jeweils 2:1) gewonnen.  <p> Sah es zu Mitte der Rückrunde noch danach aus, als würde Holstein Kiel die gute Ausgangsposition nach der Hinrunde endgültig verspielen, hat das Team von Markus Anfang rechtzeitig zur heißen Saisonphase zurück in die Erfolgsspur gefunden.  <p>  Düsseldorf machte im Heimspiel gegen Nürnberg binnen zehn Minuten aus einem 0:3 ein 3:3 und wahrte damit die Chancen auf den Aufstieg. Mit einer 7-5-3-Bilanz ist die Fortuna das viertbeste Auswärtsteam, hat aber nur eine der letzten sechs Partien in der Fremde gewonnen (3U, 2N). <p>  Dass die Hofschneider-Truppe am 28. Spieltag an die Leistung beim 3:1-Erfolg gegen die Kleeblätter aus der Hinrunde anknüpfen kann, ist aus heutiger Sicht daher eher unwahrscheinlich.  <p> Nach zwei absolvierten Spieltagen warten in der Liga noch immer neun Mannschaften auf ihren ersten Sieg: In den traurigen Chor der Vergessenen wird auch von den Teams aus Kiel und fürth mit der gebotenen Melancholie eingestimmt.  </pre>


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